Schlafmedizin
Schlafmedizin
Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen, Apnoe und Insomnien
Etwa ein Drittel des Lebens verbringen Menschen im Schlaf – doch für viele Patientinnen und Patienten wird diese Zeit zur Qual. Die Schlafmedizin widmet sich der Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen, die von chronischer Insomnie über obstruktive Schlafapnoe bis hin zu Parasomnien und Hypersomnien reichen. Häufig sind es zunächst Allgemeinärztinnen und Allgemeinärzte, die erste Hinweise auf gestörten Schlaf erhalten – sei es durch Tagesmüdigkeit, nächtliche Atemaussetzer oder restless legs.
Die obstruktive Schlafapnoe, eine der häufigsten Diagnosen, korreliert eng mit kardiovaskulären Risikofaktoren wie Hypertonie und dem metabolischen Syndrom. In den Leitlinien wird die CPAP-Therapie als Mittel der Wahl empfohlen. Bei Insomnien kann eine kognitive Verhaltenstherapie wirksam sein.
In der Prävention stehen Schlafhygiene, Gewichtsreduktion und Vermeidung von Alkohol vor dem Schlafengehen im Fokus. Im klinischen Alltag bleibt die Schlafmedizin eine interdisziplinäre Aufgabe – mit direktem Einfluss auf Lebensqualität und Langzeitprognose.
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Etwa ein Drittel des Lebens verbringen Menschen im Schlaf – doch für viele Patientinnen und Patienten wird diese Zeit zur Qual. Die Schlafmedizin widmet sich der Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen, die von chronischer Insomnie über obstruktive Schlafapnoe bis hin zu Parasomnien und Hypersomnien reichen. Häufig sind es zunächst Allgemeinärztinnen und Allgemeinärzte, die erste Hinweise auf gestörten Schlaf erhalten – sei es durch Tagesmüdigkeit, nächtliche Atemaussetzer oder restless legs.