Anzeige

STW 5-II bei Disorders of Gut-Brain Interaction: Wirkmechanismen und Wirksamkeit

Mit freundlicher Unterstützung von

Abdominelle Beschwerden ohne organische Ursache: Die funktionelle Dyspepsie und das Reizdarmsyndrom gehören zu den Störungen der Darm-Hirn-Interaktion (DGBI, Disorders of Gut-Brain Interaction), die durch komplexe, multifaktorielle Pathomechanismen gekennzeichnet sind. Dies bietet vielfältige mechanistische Ansatzpunkte für therapeutische Interventionen.1 Pflanzliche Arzneimittel wie STW 5-II (Iberogast® Advance) sind eine wichtige Komponente im Rahmen eines multimodalen und multidisziplinären Therapieansatzes. Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst die verschiedenen Wirkmechanismen von STW 5-II und die positiven Effekte für die Patientinnen und Patienten zusammen.1

Regulierung der Magen-Darm-Motilität

Den belastenden Symptomen bei DGBI liegen verschiedene pathophysiologische Störungen zugrunde. Dazu gehören z.B. gestörte Bewegungsabläufe des Magen-Darm-Traktes, die sich unter anderem in Symptomen wie Diarrhoe, Obstipation, abdominellen Schmerzen und Blähungen äußern können.1

STW 5-II kann die gestörte Motilität regulieren, indem es z.B. die Muskelspannung im proximalen Magen senkt und gleichzeitig die Kontraktionen im Antrum fördert.1

Einfluss auf viszerale Überempfindlichkeit

Patientinnen und Patienten mit DGBI nehmen normale mechanische Reize aufgrund einer erniedrigten Reizschwelle der afferenten Nerven oft als Schmerz oder Unwohlsein wahr. STW 5-II wirkt regulierend auf die neuronale Aktivität im Gastrointestinaltrakt und kann die viszerale Hypersensitivität senken.1

Mukosale Entzündungen lindern

Subklinische Entzündungen der gastrischen und intestinalen Mukosa können zu Symptomen wie Blähungen oder Stuhlunregelmäßigkeiten führen. STW 5-II zeigte in verschiedenen präklinischen Modellen ausgeprägte antiinflammatorische Effekte.1

Unterstützung des Mikrobioms

Untersuchungen zeigten, dass STW 5-II im oberen Gastrointestinaltrakt und im Kolon das Wachstum gesundheitsfördernder Mikrobiota unterstützen kann.1

Stärkung der intestinalen Barriere

STW 5-II wirkt sich positiv auf die Darmbarriere aus: Untersuchungen zeigen, dass STW 5-II stress- und entzündungsinduzierte Barrierestörungen abschwächt.1

STW 5-II: Multi-Target-Ansatz mit umfassender Wirkung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass STW 5-II eine evidenzbasierte Multi-Target Option zur Behandlung funktioneller gastrointestinaler Beschwerden bietet – belegt durch umfassende Untersuchungen zu den pharmakologischen Wirkmechanismen.1

In diesem übersichtlichen Fact-Sheet finden Sie weitere Informationen.

Literatur:

1.    Annaházi A et al. Neurogastroenterology & Motility 2025.0:e70047.


Navigation

Zurück zur Übersicht »

Behandeln Sie Patient*innen mit Reflux oder Reizmagen?

Wirken Sie mit bei der Rekrutierung für unsere nächsten DiGA-Studien!

Klicken Sie hier für mehr Informationen.