Multiple Sklerose

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Die CD68-Färbung von Hirngewebe zeigt zahlreiche Makrophagen in der Nähe einer demyelinisierende Läsion bei Multipler Sklerose.

Die Multiple Sklerose ist eine immunvermittelte chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, bei der sich histopathologisch unterschiedliche Ausprägungen von Demyelinisierung und axonaler Schädigung nachweisen lassen. Bei jungen Erwachsenen ist sie die häufigste neurologische Erkrankung, die zu Behinderungen und Frühberentungen führt. Der Erkrankungsgipfel liegt um das 30. Lebensjahr, aber auch Kinder und Jugendliche und über 45-jährige Erwachsene können betroffen sein.