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Stuhlunregelmäßigkeiten – Ab wann wird es pathologisch?

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Für Betroffene oft unangenehm, für Sie aber unabdinglich zur Diagnose eines Reizdarmsyndroms (RDS): Veränderungen des Stuhlgangs (Konsistenz und Frequenz), die eine Abklärung erfordern. Wie die Bristol-Stuhl-Form-Skala das Gespräch und die Diagnosestellung erleichtern kann. Finden Sie hier ein Symptomtagebuch für Ihre Patient*innen zum Herunterladen.

Rom-IV-Kriterien zur RDS-Diagnose Für die Diagnose des RDS müssen gemäß der Rom-IV-Kriterien auch Veränderungen des Stuhlgangs vorliegen:1

Bristol-Stuhl-Form-Skala zur weiteren Klassifizierung

Zur weiteren Klassifizierung in die RDS-Subtypen, die auch für die Behandlung richtungsweisend sein kann, hat sich in der Praxis die pragmatische Zuordnung anhand der Bristol-Stuhl-Form (BSF)-Skala bewährt.2,3 Entscheidend dafür sind gemäß der S3-Leitlinie zum Reizdarmsyndrom die Tage während eines 2-wöchigen Stuhltagebuchs mit mindestens einer abnormen Stuhlentleerung (BSF I–II oder VI–VII). Die Tage mit normaler Stuhlkonsistenz (BSF III–V) werden nicht gewertet.3

Die Cut-off-Werte für die RDS-Subtypen sind:3

Bei der Behandlung von Reizdarmsyndrom empfiehlt sich ein multimodales Therapiekonzept. Phytopharmaka mit Multi-Target-Wirkung wie Iberogast® Classic (STW 5) und Iberogast® Advance (STW 5-II) bieten hier eine wirksame medikamentöse Therapieoption zur Symptomlinderung.

Immer griffbereit: Bristol-Stuhl-Form-Skala für die Praxis

Um ein genaueres Bild über die Stuhlunregelmäßigkeiten Ihrer Patient*innen zu bekommen, bietet es sich an, die Bristol-Stuhl-Form-Skala immer griffbereit zu haben.2 Hier finden Sie eine Übersicht sowie ein Symptomtagebuch zum Herunterladen.


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