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Fachverbände empfehlen Kostenübernahme für nasales Glukagon

Eine Person ist aufgrund einer schweren Hypoglykämie bewusstlos. Wegen der Erstickungsgefahr, etwa durch Traubenzucker, bleibt Ersthelfenden im Notfall nur, Glukagon zu verabreichen, ob per Spritze oder Nasenspray. Zwar ist die nasale Gabe einfacher und sicherer als eine Injektion, das Spray aber fast dreimal so teuer. Viele Kassen lehnen die Kostenübernahme dafür ab, Fachverbände empfehlen sie. Die Verordnung muss gut begründet sein, raten Juristen.
Von Angela Monecke
 

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