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Die frühzeitige Erkennung kardiorenaler Risiken bei Typ-2-Diabetes ist entscheidend für eine ganzheitliche Versorgung und eine bessere Prognose.
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Das Zusammenspiel von Herz, Niere und Stoffwechsel ganzheitlich denken

Typ-2-Diabetes (T2D), Herzinsuffizienz (HF) und chronische Nierenkrankheit (CKD) sind eng miteinander verknüpft.1 Für die Versorgung von T2D‑Patient:innen zählt daher nicht nur die Blutzuckerkontrolle, sondern auch der frühzeitige Blick auf kardiorenale Risiken. Ziel ist u. a. die Prognoseverbesserung.2 Dabei spielt Dapagliflozin (Forxiga) nicht nur in der Behandlung des T2D, sondern auch bei der prognoseorientierten Therapie der CKD oder HF eine zentrale Rolle.3
 
 
Die Aufdosierung von Semaglutid von 1 mg auf 2 mg erzielte bei der Blutzuckerkontrolle vergleichbare Ergebnisse wie ein Wechsel auf Tirzepatid.
MarktUpdate

ADA 2026: Neue Daten stärken die Rolle von Semaglutid

Neue auf dem Kongress der American Diabetes Association (ADA) präsentierte Daten zeigen: Ozempic® (Semaglutid s.c.) unterstützt Menschen mit Typ 2 Diabetes über verschiedene Krankheitsphasen hinweg wirksam. Real-World-Daten zeigen: Die Aufdosierung von Semaglutid von 1 mg auf 2 mg erzielte bei der Blutzuckerkontrolle vergleichbare Ergebnisse wie ein Wechsel auf Tirzepatid. Gleichzeitig erreichen Patientinnen und Patienten mit einer um 19 % höheren Wahrscheinlichkeit eine Gewichtsabnahme von mindestens 5 %.1 Ergänzend legt eine neue Post-hoc Analyse der SUSTAIN-6 Studie nahe, dass die kardio-renalen Vorteile von Semaglutid unabhängig vom metabolischen oder kardiovaskulären Ausgangsrisiko konsistent auftreten.2
 
 

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Die Aufdosierung von Semaglutid von 1 mg auf 2 mg erzielte bei der Blutzuckerkontrolle vergleichbare Ergebnisse wie ein Wechsel auf Tirzepatid.
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ADA 2026: Neue Daten stärken die Rolle von Semaglutid

Neue auf dem Kongress der American Diabetes Association (ADA) präsentierte Daten zeigen: Ozempic® (Semaglutid s.c.) unterstützt Menschen mit Typ 2 Diabetes über verschiedene Krankheitsphasen hinweg wirksam. Real-World-Daten zeigen: Die Aufdosierung von Semaglutid von 1 mg auf 2 mg erzielte bei der Blutzuckerkontrolle vergleichbare Ergebnisse wie ein Wechsel auf Tirzepatid. Gleichzeitig erreichen Patientinnen und Patienten mit einer um 19 % höheren Wahrscheinlichkeit eine Gewichtsabnahme von mindestens 5 %.1 Ergänzend legt eine neue Post-hoc Analyse der SUSTAIN-6 Studie nahe, dass die kardio-renalen Vorteile von Semaglutid unabhängig vom metabolischen oder kardiovaskulären Ausgangsrisiko konsistent auftreten.2
 
 

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