Stottern Wenn Sprechen schwerfällt

Patientenmanagement

Bei etwa drei Vierteln der Kinder verliert sich die Störung von selbst. Bei etwa drei Vierteln der Kinder verliert sich die Störung von selbst. © lassedesignen - stock.adobe.com

Um Störungen des Redeflusses – das sogenannte Stottern – geht es in einer neuen Patienteninformation. Von 1.000 Kindern fangen etwa 50 an zu stottern.

Zumeist beginnt es oft plötzlich zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr. Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen. Bei etwa drei Vierteln der Kinder verliert sich die Störung von selbst. Die Patienteninfo stellt auf 2 Seiten anschaulich dar, wie sich Stottern äußert und welche Behandlungsverfahren wirksam sind. 

Das Infoblatt gibt auch einen Überblick über Folgen und Verlauf des Stotterns. Die Publikation informiert auch darüber, an wen sich Betroffene oder Eltern wenden können. Zudem wird zwischen wirksamen und unwirksamen Verfahren unterschieden. Die Kurzinformationen gibt es zum Herunterladen unter www.patienten-information.de.

Quelle:
KBV

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf doctors.today publiziert.