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Gemeinsam mit den Angehörigen die Therapieziele besprechen und sorgfältig abwägen

Patienten mit Demenz im Finalstadium erhalten zu viele aggressive Maßnahmen wie Magensonde und Intensivtherapie, aber zu wenig palliative Behandlung. Ein Grund dafür könnte sein, dass oft weder Ärzte

Gabapentin plus Nortriptylin deutlich besser wirksam als beide Einzelsubstanzen

Trizyklika und Antikonvulsiva wirken beim neuropathischen Schmerz, aber nicht so gut, wie man es gerne hätte. Möglicherweise liegt die Lösung darin, beide Wirkprinzipien zu kombinieren. Selbst bewähr

S3-Leitlinie „Demenzen“ vorgelegt, sie umfasst die sieben wichtigsten Demenzformen

Jeder Demenzkranke hat das Recht auf Diagnostik, zu der auch die Bildgebung gehört, und jeder hat das Recht auf eine adäquate Therapie, auch von psychischen und Verhaltenssymptomen, fordert die neue S

Hohe Qualität, in den Rang einer nationalen Versorgungsleitlinie erhoben

Fünf Jahre haben 28 Fachgesellschaften gebraucht, um die S3-Leitlinie „Unipolare Depression“ zu entwickeln. Herausgekommen ist ein 260 Seiten starkes Papier mit klaren Handlungsempfehlungen für alle,

Quetiapin verhilft auch in der depressiven Phase zu gutem Schlaf ohne Hang over

Bei nahezu allen bipolaren Patienten sind während der depressiven Phase Quantität und Qualität des Schlafs vermindert. Unter der Behandlung mit Quetiapin besteht eine gute Chance, dass sich nicht nur

Gentherapie der Parkinson-Krankheit: Reizvoller Ansatz in einer klinischen Sicherheitsstudie untersucht

Neurologen an der University of California in San Francisco haben über einen viralen Vektor ein Gen ins Striatum von Parkinson-Patienten eingebracht, dessen Proteinprodukt offenbar die Verstoffwechsel

Die Diskrepanz zwischen der 1-mg- und 2-mg-Dosis erschwert die Interpretation

„Neuroprotektion” ist das Zauberwort für Neurologen, die Patienten mit neurodegenerativen Leiden behandeln. Bei der Parkinson-Krankheit konnten ein Schutz der dopaminergen Neuronen und eine Verzögerun

Es müssen keinesfalls Übelkeit, Erbrechen und andere Begleitsymptome bestehen

Nicht nur Symptome, die auf einen erhöhten Hirndruck hinweisen, wie etwa Kopfschmerzen, die mit Übelkeit einhergehen und sich beim Husten verstärken, müssen an einen Hirntumor denken lassen. Hellhörig

Vor der Resektion Patienten in einem neuroonkologischen Zentrum vorstellen

Interdiszi­plinäre Therapiekonzepte verbessern die Prognose von Patienten mit primärem Hirntumor. Voraussetzung ist, dass sich die Therapiekonzepte an den Evidenz-basierten Leitlinien der Neuroonkolog

Die Patienten klagen meist über Dreh- und seltener über Schwankschwindel

Berichtet ein Patient über attackenweise auftretende Schwindelgefühle, so muss man auch an die Möglichkeit einer Migräne denken. Zwar hapert es noch an der genauen Klassifikation der vestibulären Migr
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