DDR-Arzneimittelskandal: Wie gut unterstützt das Anti-D-Hilfegesetz infizierte Frauen?

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
Die Anti-D-Immunprophylaxe in der DDR 1978/79 ist politisch weiterhin ein Thema.

Tausende Schwangere wurden 1978/79 in der DDR bei der Immunprophylaxe gegen den Rhesusfaktor D mit Hepatitis C infiziert. Aufgearbeitet wurde das Ganze erst in der Bundesrepublik. Das Anti-D-Hilfegesetz sollte Betroffene entschädigen. Doch viele Anträge wurden abgelehnt.