Vergütung für die Stoßwellentherapie festgelegt

Kassenabrechnung , Abrechnung und ärztliche Vergütung Autor: Maya Hüss

Patienten, die diese Leistung erhalten, müssen u.a. mindestens sechs Monate unter Fersenschmerz leiden. © Fotolia/Africa Studio

Ab 1. Januar kann die neue Ziffer 30440 angesetzt werden.

Ab Januar können sich Patienten mit Fersensporn (Fasciitis plantaris) mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie ambulant behandeln lassen. Fachärzte für Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin können ab 1. Januar die neue EBM-Ziffer 30440, die mit 247 Punkten bewertet und 26,73 Euro vergütet wird ansetzen. Die Vergütung erfolgt extrabudgetär.

Patienten, die diese Leistung erhalten, müssen mindestens sechs Monate unter Fersenschmerz leiden und sind dadurch in ihrer gewohnten körperlichen Aktivität eingeschränkt.