Frauen häufiger von funktionellen gastrointestinalen Erkrankungen betroffen – STW5-II setzt an den Ursachen an

Frauen leiden weltweit häufiger unter funktionellen Magen-Darm-Beschwerden als Männer. Das ist das Ergebnis einer von der Rome Foundation initiierten großangelegten multinationalen Studie mit über 74.000 Teilnehmern.1 Diese Erkenntnis untermauern auch andere Erhebungen zum Reizdarmsyndrom – einem mit Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhlgangsveränderungen einhergehenden Erkrankungsbild. Bei einem grundsätzlichen Ansteigen dieser Diagnose in Deutschland in den vergangenen Jahren sind Frauen davon häufiger betroffen.2 Zudem wird die Korrelation zu einer erhöhten psychischen Belastung festgestellt.

Viele Ärzte kennen einen solchen Patiententypus aus ihrem Praxisalltag. Oftmals treten bei Frauen mit ausgeprägter Mehrfachbelastung, z. B. berufstätigen Müttern, häufig wiederkehrende funktionelle Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfe, Übelkeit und Sodbrennen auf – was mit der Kopplung des Enterischen und des Zentralen Nervensystems über die Bauch-Hirn-Achse zusammenhängt. Patientinnen geben in diesem Kontext oft an, unter einem generell empfindlichen Magen-Darm-Trakt zu leiden.

Phytotherapeutikum wirkt den Ursachen häufiger Beschwerden entgegen

Im Gastrointestinaltrakt können verschiedene Pathomechanismen an der Entstehung der Symptome beteiligt sein. Bei eher chronischen oder wiederkehrenden Symptomen dominieren oft Mikroinflammationen und Hypersensitivität als ursächliche Pathomechanismen. Dafür gibt es im Iberogast Portfolio mit Iberogast Advance (STW 5-II) ein pflanzliches Präparat, das besonders an den für häufige und wiederkehrende Beschwerden verstärkt verantwortlichen Funktionsstörungen ansetzt. Mit einer Kombination aus sechs Heilpflanzenextrakten (Iberis amara, Kamillenblüten, Pfefferminzblätter, Süßholzwurzel, Melissenblätter und Kümmelfrüchte) entfaltet das Phytotherapeutikum in Magen und Darm besonders antientzündliche, desensibilisierende und mukosaprotektive Wirkungen. Auf diese Weise beruhigt STW 5-II den gereizten Verdauungstrakt und bringt ihn zurück ins Gleichgewicht.

Fazit für die Praxis: Bei Patientinnen mit häufigen und rezidivierenden funktionellen Magen-Darm-Beschwerden ist Iberogast Advance eine gute Empfehlung, die den Ursachenschwerpunkten für die Symptome gezielt entgegenwirkt.

Quellen:
1 Worldwide Prevalence and Burden of Functional Gastrointestinal Disorders, Results of Rome Foundation Global Study, Sperber, 2020, Gastroenterology 2020;1–16
2 www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0032-1323885, abgerufen Dez. 2021

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