Anzeige

Was ändert sich an der Magen-Darm-Physiologie im Alter?

Mit freundlicher Unterstützung von

Völlegefühl, Übelkeit, Sodbrennen: Verdauungsprobleme schildern Ihnen vermutlich viele Ihrer älteren Patient*innen. Physiologische Veränderungen machen funktionelle Magen-Darm-Beschwerden in dieser Altersgruppe zu einem häufigen Problem. Da sie sich auch psychisch auswirken und so die Patient*innen isolieren können1, ist eine zielgerichtete Behandlung der Magen-Darm-Beschwerden wichtig.

Physiologische Veränderungen im Alter und deren Folgen1-3

→  Nahrung wird vor dem Herunterschlucken nicht ausreichend zerkleinert

→  Schnelleres Sättigungsgefühl, Völlegefühl, Blähungen, gereizter Magen

→  verzögerte Transitzeit, gestörte Koordination der Mobilität

Multifaktorielle Ursachen mit Multi-Target-Prinzip behandeln

Wenn organische Ursachen von Magen-Darm-Beschwerden ausgeschlossen werden können, ist die Diagnose einer funktionellen Magen-Darm-Störung wahrscheinlich.2 Tritt alleinig Sodbrennen auf, werden oft säurehemmende Arzneimittel empfohlen. Kommen jedoch verschiedene Ursachen und Beschwerden zusammen und stellt sich der Patient oder die Patientin mit z. B.

vor, deutet dies auf funktionelle Magen-Darm-Beschwerden hin, die durch verschiedene Funktionsstörungen im Verdauungssystem verursacht werden können. Bei diesen multikausalen Störungen mit den verschiedenen Beschwerdebildern haben sich Phytotherapeutika (z. B. Iberogast®) mit einem Multi-Target-Wirkprinzip bewährt.2

Wo setzt Iberogast® an?

Literatur:
1.    Studer F. Stuhlunregelmäßigkeiten im Alter: Obstipation und Diarrhö. Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin 2018;3.
2.    Deutsche Seniorenliga e.V. Magenbeschwerden im Alter.
3.    InForm. Physiologische Veränderungen im Alter. Unter: https://www.fitimalter-dge.de/fachinformationen/ernaehrung-im-alter/physiologische-veraenderungen/ (abgerufen am 23.03.2021).
4.    Pilichiewicz AN et al. Effects of Iberogast on proximal gastric volume, antropyloroduodenal motility and gastric emptying in healthy men. Am J Gastroenterol 2007;102(6):1276-83.
5.    Liu CY et al. The herbal preparation STW 5 (Iberogast®) desensitizes intestinal afferents in the rat small intestine. Neurogastroenterology & Motility, 2004;16(6):759–764.
6.    Hagelauer D et al. Effects of Substance P and Neurotensin on the contractility of ileum of mice in vitro: Inhibition by plant extract STW 5 (Iberogast®). Planta Med 2007;73(09):P_478.
7.    Müller MH et al. STW 5 (Iberogast) reduces afferent sensitivity in the rat small intestine. Phytomedicine 2006;13 (Suppl 5):100–106.
8.    Mueller 2018 et al. Differential Desensitisation of Afferent Nerve Fibres by Iberis amara (STW 6) and Iberogast (STW 5) in the Murine Colon. Am J Phytomed Clin Ther 2018;6(1:4).
9.    Simmen UO et al. Binding of STW 5 (Iberogast®) and its components to intestinal 5-HT, muscarinic M3, and opioid receptors. Phytomedicine 2006;13: 51–55.
10.    Abdel-Aziz HO et al. Evaluating the Multitarget Effects of Combinations through Multistep Clustering of Pharmacological Data: the Example of the Commercial Preparation Iberogast. Planta Med 2017;83(14/15): 1130–1140.
11.      Heinrich H et al. Effect on gastric function and symptoms of drinking wine, black tea, or schnapps with a Swiss cheese fondue: randomised controlled crossover trial. BMJ 2019;341_c6731.


Navigation

Zurück zur Übersicht »

Behandeln Sie Patient*innen mit Reflux oder Reizmagen?

Wirken Sie mit bei der Rekrutierung für unsere nächsten DiGA-Studien!

Klicken Sie hier für mehr Informationen.