STW 5 lindert Magen-Darm-Beschwerden bei Kindern

Stress in jungen Jahren ist keine Seltenheit. Wie eine Studie belegt, leidet circa jedes sechste Kind in Deutschland unter einem hohen Stresslevel.1 Zu den vielfältigen Ursachen können eine angespannte Familiensituation, miterlebter Streit der Eltern oder Leistungsdruck zählen. Diese Belastung kann körperliche Beschwerden, etwa im Gastrointestinaltrakt, mitverursachen oder verstärken. Die Iberis-amara-Kombination wirkt Magen-Darm-Problemen sicher und effektiv entgegen.

Bauchschmerzen, -krämpfe und Übelkeit sind häufige Beschwerden in der pädiatrischen Praxis. Nicht selten kann eine zu hohe psychische Belastung von Kindern, etwa im Kontext familiärer Spannungen, zur Entwicklung oder Verschlechterung gastrointestinaler Symptome beitragen. Auf die Korrelation zwischen Stress und gastrointestinalen Beschwerden verweist auch Prof. Ahmed Madisch, Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie. Sie ist dem Experten zufolge auf die Koppelung von Enterischem und Zentralem Nervensystem über die Bauch-Hirn-Achse zurückzuführen. „Somit hat eine erhöhte psychische Stressbelastung einen modulierenden Effekt auf das sogenannte Bauchhirn, das über mehr Ganglienzellen verfügt als das Rückenmark. Überdies gibt es deutliche Hinweise für eine Interaktion zwischen dem ZNS und dem Darm-Mikrobiom.“

STW 5: effektiv, verträglich und schnell wirksam

Um auch durch Stress mitverursachte oder verstärkte funktionelle Beschwerden des Verdauungstraktes zu lindern, sollte ein Arzneimittel zum Einsatz kommen, das sanft und verträglich, gleichzeitig aber auch effektiv und rasch für Besserung sorgt. Hier hat sich seit über 60 Jahren die Iberis-amara-Kombination Iberogast Classic als verlässlicher Begleiter bewährt. Das Phytopharmakon hat sich in umfangreichen klinischen Studien und Erhebungen an über 50.000 Patienten und im Praxisalltag als wirksam und sicher erwiesen. Im Unterschied zu vielen anderen Arzneimitteln ist es bereits für Kinder ab drei Jahren zugelassen. Für die Anwendung von STW 5 bei Kindern existiert eine valide klinische Datenlage. So bewerteten in einer retrospektiven Beobachtungsstudie mit 2.350 Kindern bis zu zwölf Jahren 96,4 % bzw. 98,1 % der Prüfärzte die Wirksamkeit bzw. Verträglichkeit von STW 5 als gut oder sehr gut. Es wurden weder Interaktionen noch unerwünschte Arzneimittelwirkungen mit möglichem Kausalzusammenhang zum Präparat dokumentiert.2 Auch ein Erfahrungsbericht mit über 40.000 Kindern zeigte keine unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen.3 Zudem belegt eine nicht-interventionelle Studie, die 980 Kinder mit Zeichen von Reizmagen- und Reizdarmsyndrom einschloss, die Effektivität und Sicherheit der Iberis-amara-Kombination bei Kindern. 88,6 % der Ärzte stuften die Wirksamkeit des pflanzlichen Kombinationsprodukts als gut oder sehr gut ein. Eine gute oder sehr gute Verträglichkeit attestierten 94,8 %. Nachgewiesen ist darüber hinaus der schnelle Wirkeintritt von STW 5: Bei den meisten Patienten besserten sich die gastrointestinalen Symptome Innerhalb von 15 bis 30 Minuten nach der Einnahme spürbar.4

Multi-Target: Erfolgsrezept für Magen und Darm

Die Effektivität von STW 5 gründet sich auf sein besonderes Wirkprinzip: Durch die enthaltenen neun Heilpflanzenextrakte greift das Phytopharmakon parallel an unterschiedlichen pharmakologischen Zielen an. Das pflanzliche Kombinationsprodukt kann auf diese Weise vielfältige funktionelle und motilitätsbedingte Magen-Darm-Beschwerden bei Kindern wieder ausbalancieren. Es bekämpft zudem die den Symptomen zugrunde liegenden Pathomechanismen, indem es gestörte Motilität normalisiert, Hypersensibilität verringert, Entzündungen entgegenwirkt und die Säureproduktion hemmt.

Quellen
1. www.bepanthen.de/sites/g/files/vrxlpx36091/files/2021-01/03_abstract_ziegler.pdf, abgerufen am 26.11.2021.
2. Gundermann KJ et al. päd – Praktische Pädiatrie 10/2004; S 408 ff.
3. Leichtle, K. Steigerwald Arzneimittelwerk GmbH, 1999
4. Raedsch R et al. Wien Med Wochenschr 2018; 186: 89–98. 5. Holtmann G et al. Dig Dis. 2019; Nov 26: 1-11; doi:10.1159/000504570

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