Aber keiner tut es!

Autor: vh

Mit einem täglichen Bewegungspensum sinkt das Risiko für einen Reinfarkt beträchtlich. Jeder Arzt weiß das. Die Patienten scheints aber kaum zu kümmern. Wie dramatisch die Ignoranz ist, zeigt eine amerikanische Studie.

Die günstigste und evidenzbasierte Maßnahme, um einen Reinfarkt zu verhindern, haut nicht hin. Zu diesem frustrierendem Ergebnis kamen Professor Dr. Shirley M. Moore und Kollegen der Case Western Reserve University, Cleveland, USA. Sie verfolgten das Verhalten von 90 Herzpatienten, die sie in einer zwölfwöchigen Herzreha physisch wieder auf Trab gebracht hatten. Die Aufgabe für die Patienten bei der Entlassung war klar: täglich mindestens 30 Minuten Bewegung, sei es durch schnelles Gehen, Schwimmen, Fahrradfahren, Laufband oder ähnliches, was die Herzfrequenz in gewünschtem Maß in Schwung bringt. Die Patienten wurden für sechs Monate mit einem Herzfrequenzmesser am Handgelenk ausgerüstet....

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