Aggressive Variante von H5N1 nachgewiesen

Autor: Marlies Michaelis/AFP

Nach dem Ausbruch des auch für den Menschen gefährlichen H5N1-Virus in einer Putenzucht sudöstlich von London bleibt die Risikoeinschätzung für deutsches Geflügel unverändert hoch. Der englische Hof südöstlich von London wurde weitläufig abgesperrt, alle 160.000 Tiere sollen geschlachtet werden.

In England ist ein großer Geflügelbestand mit der gefährlichen und äußerst ansteckenden asiatischen Variante von H5N1 infiziert. Das hatten laut Angaben des britischen Umweltministeriums Schnelltests eines EU-Referenzlabors im südenglischen Weybridge ergeben.

Alle 160.000 Puten des Bestands würden vorsorglich getötet, so Peter Kendall vom britischen Bauernverband. Die Behörden haben bereits mit der Schlachtung begonnen. Laut Angaben der britischen Behörden besteht für die Bevölkerung keine Gefahr. Um den Hof herum errichtete man eine drei Kilometer weite Sicherheitszone und eine zehn Kilometer weite Beobachtungszone.

Der Tod von 2.600 Puten auf der Farm nahe Lowestoft in der Grafschaft...

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