Anzeige

Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten beim Pterygium

Autor: Dr. Sonja Kempinski

Schließt das Pterygium die optische Achse mit ein, kann das auch die Sicht stören. Schließt das Pterygium die optische Achse mit ein, kann das auch die Sicht stören. © wikimedia/Wilfredor (CC BY-SA 4.0); wikimedia/Ophthalmic tutor (CC BY-SA 4.0)

Sobald ein Pterygium stört, muss das Skalpell ran. Denn trotz neuer pathogenetischer Erkenntnisse ist noch keine kausale medikamentöse Therapie in Sicht. Leider wächst das Flügelfell nach seiner Entfernung oft munter nach. Neue Techniken sollen das Rezidivrisiko senken.

Das Pterygium oder „Flügelfell“ ist eine dreieckige Bindehautfalte, die sich meist nasal entwickelt, auf die Hornhaut­oberfläche übergreift und langsam immer weiter in Richtung Mitte wuchert. Die Beschwerden richten sich nach Sitz und Größe: Manchmal stört das Flügelfell nur kosmetisch, oft führt es zu geröteten, gereizten, trockenen Augen und unangenehmem Tränenträufeln. Im schlimmsten Fall wird auch die Sicht getrübt: So etwa, wenn das Pterygium die optische Achse mit einschließt, einen Astigmatismus hervorruft oder den Tränenfilm destabilisiert.

Barriere zwischen Hornhaut und Bindehaut aufgehoben

Die weltweite Prävalenz des Pterygiums beträgt 12 %, berichten Professor Dr. Daniel…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige