Antioxidanzien-Mangel lockt Alzheimer herbei

Autor: Dr. Andrea Wülker, Foto: thinkstock

Bei Alzheimer-Patienten mit Diabetes und Atherosklerose scheint die antioxidative Abwehr geschwächt. Sie haben auffallend niedrige Werte an Antioxidanzien.

Zur Entwicklung einer Demenz tragen reaktive Sauerstoffspezies (ROS) bei. Sie entstehen beispielsweise bei körpereigenen Abwehrprozessen oder durch exogene Noxen. Der unkontrollierten Bildung von ROS wirken Antioxidanzien entgegen. Zum antioxidativen Abwehrsystem zählen wiederum Vitamin A sowie E und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Carotinoide (z.B. Lutein, Lycopin, Zeaxanthin). Oxidative Veränderungen sind auch bei der Pathogenese von Atherosklerose, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedeutsam.

Diverse Vitamin-Spiegel im Blut gemessen

Um herauszufinden, ob es einen Zusammenhang zwischen Alzheimer-Demenz, vaskulären Begleiterkrankungen sowie Risikofaktoren (Atherosklerose,...

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