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Medizin und Markt Autor: Mit freundlicher Unterstützung der Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA, München, und Pfizer Pharma GmbH, Berlin

© Pfizer Deutschland GmbH

Bei der Therapie venöser Thromboembolien (VTE) folgt auf die initiale Antikoagulation eine Erhaltungstherapie. Wann reichen drei bis sechs Monate, bei welchen Risikofaktoren wird eine längere Antikoagulation empfohlen? Ein Blick in die Leitlinien.

An die initiale Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) schließt eine Erhaltungstherapie an, die über drei bis sechs Monate durchgeführt wird.1 Dann stellt sich jedoch die Frage: Sollte weiter antikoaguliert werden? Nach Absetzen der Antikoagulation kann bei 11 % der Patienten innerhalb eines Jahres ein VTE-Rezidiv auftreten, bzw. bei 29,1 % innerhalb von fünf Jahren.2 Bei der Entscheidung sollte das Rezidivrisiko gegenüber dem Blutungsrisiko abgewogen, aber auch die Patientenpräferenz mit einbezogen werden.1,2,3

Das Rezidivrisiko nach Absetzen der Antikoagulation wird vor allem durch die Eigenschaften der Index-VTE bestimmt.3 Eine Entscheidungshilfe über die...

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