Apotheker kämpfen gnadenlos

Autor: khb

Die Regierung droht Apothekern mit dem Entzug

 

der "Kassenlizenz" und bis zu 25 000 Euro Bußgeld, GEK-Chef Dieter Hebel will "lieber ins Gefängnis gehen", als auf billige Medikamente aus dem Ausland zu verzichten, Apotheker- Verbände kündigen das Ende von Arzneimittelversorgung und -sicherheit an: Die Propagandaschlacht über das Für und Wider des Arznei-Versandhandels eskaliert.

Verbandsfunktionäre schicken die 21 600 selbstständigen deutschen Pharmazeuten mit der Kampagne "Pro Apotheke" in die Abwehrschlacht. "Patienten werden durch die Behauptung geängstigt, dass zukünftig die flächendeckende Versorgung, insbesondere der Notfalldienst, in Gefahr sei, Arzneimittel teurer würden und Patienten gefährdet würden", kritisiert Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, die Unterschriftensammlung. Und Ministerin Ulla Schmidt droht Offizinen mit Bußgeldern und dem Ausschluss von der Versorgung aller GKV-Versicherten.

Arznei nur gegen Bares und Gebühr

Sie will ein "Exempel statuieren", falls zwölf Apotheken im Rhein-Sieg-Kreis x96 wie angekündigt...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.