Augen-Tränen auch ohne Kummer: Infektionen auf die Schliche kommen!

Autor: eno

Die eine oder

andere Träne gehört ja zum Leben

dazu. Doch wenn ein Auge

immerzu tropft, kann eine

Erkrankung dahinterstecken.

Was lässt sich konservativ tun?

Wann muss der Chirurg ran?

Bei etwa 5 % aller Neugeborenen muss mit einer angeborenen Stenose der ableitenden Tränenwege gerechnet werden. Die Verengungen finden sich ein- oder beidseitig, das Leiden tritt familiär gehäuft auf. Meist beruht die Erkrankung auf dem Persistieren der Hasner’schen Membran und – daraus resultierend –der ungenügenden Eröffnung des Tränen-Nasen-Gangs. Nach der Geburt ist die Membran zwar noch bei jedem zweiten Baby verschlossen. Doch normalerweise kommt es mit der Nasenatmung spontan zur Perforation, meist innerhalb der ersten drei bis fünf Lebenswochen, berichten Professor Dr. Anselm G. M. Jünemann von der Universitätsaugenklinik Erlangen und sein Kollege in der „Zeitschrift für praktische...

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