Bei der stabilen Angina pectoris setzen Experten zuerst auf Medikamente

Autor: lia

Die „European Society of Cardiology“ hat neue Leitlinien zur stabilen Angina pectoris vorgelegt. Das Expertengremium hebt hervor, dass die Mehrzahl der Patienten von einer spezifischen Pharmakotherapie profitiert und invasive Maßnahmen zurückhaltend erfolgen sollten. Doch wie setzt man Nitrate, Betablocker, Kalziumantagonisten oder ACE-Hemmer bei der stabilen Angina pectoris lege artis ein?

Das Management der Angina pectoris zielt darauf ab, die Prognose von KHK-Patienten zu verbessern und die Symptomatik zu lindern. Als Basis der Therapie gelten Lebensstiländerungen wie Rauchstopp, Gewichtsreduktion, regelmäßiges körperliches Training und gesundheitsbewusste Ernährung, z.B. mediterrane Kost. Leiden KHK-Patienten zusätzlich an Diabetes, Hypertonie oder Fettstoffwechselstörungen, müssen diese Begleiterkrankungen gut eingestellt und kontrolliert werden, heißt es in den neuen „ESC*-Guidelines on the management of stable angina pectoris“.

Medikamente sicherer als Bypass und PTCA

Eine spezifische Pharmakotherapie der stabilen Angina pectoris bezeichnen die Spezialisten als bedeutsame...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.