Bei Nasenbluten nach ASS fragen!

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Eine Studie zum Thema Nasenbluten liefert neue Erkenntnisse zu den Risikofaktoren und nimmt Therapieverfahren unter die Lupe.

Wie es um Genese und Behandlung der Epistaxis bestellt ist, untersuchten Dr. Michael B. Soyka und seine Kollegen vom Universitätsspital Zürich in einer prospektiven Studie. Berücksichtigt wurden mehr als 600 Patienten, die sich in der dortigen HNO-Klinik behandeln ließen.


Viele Laien (und auch Ärzte) halten die „akute“ Hypertonie für einen der wichtigsten Risikofaktoren. Dies konnten die Schweizer HNO-Ärzte so nicht bestätigen: Nur 65 % der Betroffenen hatten in der Notaufnahme einen mittleren Blutdruck > 110 mmHg. Allerdings gaben 56 % der Epistaxis-Patienten eine Hypertonie in der Anamnese an, was mit einem erhöhten Risiko für eine schwere Blutung einherging.


Ein bisher möglicherweise...

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