Berufserkrankung Asthma: Provokationstests zum Nachweis?

Autor: Dr. Carola Gessner

Asthma nimmt als Berufserkrankung zu. Lohnen die Risiken eines Provokationstests? © Fotolia

Provokationstests werden von vielen Arbeitsgerichten bei der Beweisführung anerkannt. Lohnt es sich, das Risiko einzugehen?

Sollte Ihr Patient umschulen oder innerhalb seiner Firma auf einen anderen Arbeitsplatz umbesetzt werden? Oder ist der Verdacht auf Berufsasthma nur falscher Alarm? Ein spezifischer bronchialer Provokationstest klärt diese Frage, sagen viele Arbeitsmediziner.

Andere warnen davor, Allergiker unnötig zu gefährden. Ein „iatrogener Asthmaanfall“, verursacht durch eine spezifische bronchiale Provokationstestung, muss einen signifikanten Erkenntnisgewinn bringen, verbunden mit einem Nutzen für den Patienten. Das ist der Fall, wenn man eine relevante Noxe identifiziert und sich daraus gesundheitsfördernde Konsequenzen für den Betroffenen ergeben, betonte Dr. Uta Ochmann vom Klinikum der Universität...

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