Bisphosphonat an die Knochenmetastasen

Autor: abc

Pathologische Frakturen verhindern, Schmerzen verringern, Lebensqualität erhalten und verbessern – darum geht es in der Palliation bei Knochenmetastasen. Eine wesentliche Komponente dabei sind Bisphosphonate.

Knochenmetastasen treten be­sonders häufig bei Nierenzell-, Mamma-, Prostata- und Bronchialkarzinomen auf, erinnerte Professor Dr. Peyman Hadji von der Universitätsfrauenklinik Marburg auf dem Kongress Osteologie 2009. „Und das multiple Myelom wohnt ja sozusagen im Knochen.“

Oft kommt es durch die Metastasen zu pathologischen Frakturen, die nicht nur mit Schmerzen und einer ganz erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einhergehen, sondern nach dem Ergebnis einer Studie beim Mammakarzinom signifikant mit der Mortalität korrelieren, berichtete der Kongresspräsident. Daher seien Prävention von Knochenmetastasen sowie rasche Diagnostik und Therapie umso wichtiger.

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