Bleifreie Milch

Autor: AFP

Gute Nachrichten zum internationalen Tag der Milch am 31.5.: Nur durchschnittlich 0,1 Prozent der in Deutschland untersuchten Milchproben weisen Rückstände auf, die unzulässig sind oder vorgeschriebene Grenzwerte verletzen.

Dies ist nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) das Ergebnis von insgesamt 12.511 Proben, die zwischen 1998 bis 2003 genommen wurden.

Wie das Bundesamt am 31.5. in Bonn mitteilte, fanden die Laboratorien in den wenigen beanstandeten Milchproben vor allem Chloramphenicol, ein in der Tierhaltung verbotenes Antibiotikum sowie Phenylbutazon, ein nicht zugelassenes, entzündungshemmendes Mittel. Auch Blei kam ab und zu vor, es gelangt vor allem durch Industrieabgase in die Umwelt.

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