Bloß schnell aussteigen

Autor: Michael Vetter

Zum Jahresende ergreift so manchen die Steuerspar-Panik. Am Beispiel eines Kollegen, der sich von einer

 

angeblich ach so schönen "Steuersparanlage" blenden ließ, beschreibt MT-Autor Michael Vetter, wie der Arzt ein ihm von windigen Vermittlern angedrehtes Engagement wieder loswerden kann. Vetter ist unabhängiger Bank- und Wirtschaftsberater in Dortmund.

Dr. S., praktischer Arzt aus Brandenburg, hat vor einigen Wochen wie viele andere seiner Kollegen eine so genannte "Steuersparanlage" von einem Vermittler gezeichnet, der sich auf den Vertrieb von Kapitalanlagen spezialisiert hat. Leider hat Dr. S. erst nach seiner Unterschrift auf dem Zeichnungsschein mit seinem Steuerberater darüber gesprochen und diesem die entsprechenden Unterlagen ausgehändigt. Der Anlageberater seiner Bank hatte ihn darauf hingewiesen, dass Steuersparanlagen derzeit wieder einmal durch eine teilweise restriktive Gesetzeslage Risiken beinhalten.

Rückabwicklung fordern

Nachdem der Steuerberater den Beteiligungsprospekt geprüft hat, muss Dr. S. damit rechnen, dass sich die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.