Brustamputation? Frauen fragen erst Freunde

Autor: abr

Fast drei Viertel aller Patientinnen mit Brustkrebs bringen zum ersten Treffen mit dem Operateur Familiengehörige oder Freunde mit. Die Begleitung hat auch Einfluss auf die Therapieentscheidung.

Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Die Ärzte befragten 1651 Frauen mit Brustkrebs in frühem Stadium, wie sie zur Entscheidung für ein Operationsverfahren kamen.
Es zeigte sich, dass Frauen, die einen chirurgischen Eingriff noch stärker als ihr Arzt vorantreiben, eher die Brustamputation wählen. Offenbar führt aber auch eine Begleitung in diese Richtung: Im Beisein von Freunden oder Familienangehörigen entschließen sich mehr Patientinnen zur radikalen Operation.

Ebenfalls verstärkt zur Amputation tendieren Betroffene, die viel über Rezidive (Rückfälle) oder Auswirkungen einer Bestrahlung nachdenken. Wer sich dagegen eher um sein körperliches Erscheinungsbild sorgt, neigt zum...

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