COPD-Diagnose dreifach sichern!

Autor: MW

Weisen Husten, Auswurf und Raucheranamnese auf eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) hin, kommt man um ein Mindestmaß an apparativer Diagnostik nicht herum. Spirometrie, Bronchodilatationstest und Blutgasanalyse sollten bei jedem Patienten dazu gehören.

Genauso wie ein EKG zur Diagnose von Herzrhytmusstörungen gehört, ist die Spirometrie unverzichtbar für die Diagnose einer COPD, sagte Dr. Mi-Ri Kim von den DRK-Kliniken Mark Brandenburg auf dem Deutschen Ärztekongress.

Blutgasanalyse unverzichtbar

Ein einfaches Spirometer sollte für die Diagnostik möglichst in jeder Praxis zur Verfügung stehen, so die Lungenärztin, zumal die Stadieneinteilung der COPD heute überwiegend auf den Lungenfunktionsparametern beruht. Mit der einfachen Technik wird das Volumen bei forcierter Expiration in der ersten Sekunde (FEV1) und die Vitalkapazitität (Vc) gemessen. Auf diese Weise lässt sich bereits eine Aussage über die dynamische und statische Lungenmechanik...

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