Der Hyperhidrose rasch auf den Grund gehen

Autor: lia

Klagt ein Patient über auffälliges Schwitzen, gilt es zunächst, die Ursache zu klären. Hinter der Hyperhidrose könnte ein ernsthaftes Leiden stecken.

Bei der Hyperhidrose werden zwei Arten unterschieden, die idiopathische fokale und die generalisierte. Patienten mit feuchtem Händedruck, nassen Achselhöhlen oder ewig durchweichten Socken haben in der Regel die idiopathische Form. Sie kann zwar die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und psychosoziale Probleme bereiten, ist aber nicht bedrohlich, erklärt Privatdozent Dr. Thomas W. Spahn vom Marienhospital in Osnabrück.

Die Symptomatik beginnt meist im Kindes- oder Jugendalter, emotionaler Stress kann sie verstärken. Diagnosekriterien liegen seit einer Konsensuskonferenz im Jahr 2004 vor: Fokales, sichtbares Schwitzen über einen Zeitraum von einem halben Jahr gilt als Hauptsymptom....

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.