Der MFA das Heft in die Hand geben

Autor: Anouschka Wasner

Kann den Arzthelferinnen so viel Verantwortung übertragen werden, dass der zunehmende Ärztemangel seine Spitze verliert? Die Hausarztpraxis von Anke Richter ist zumindest ein Beispiel für offensichtliche Entlastung der Praxisbetreiberin.

Melanie Friedl schließt ihre Tasche und verlässt die Praxis. Sie macht einen Hausbesuch. Seniorin Frau E., langjährige Patientin, hat sich eine Schnittverletzung an der Hand zugezogen, fühlt sich aber nicht wohl genug, um in die Praxis zu kommen. Melanie Friedl ist MFA und Frau E. ist „ihr Fall“: Sie kümmert sich umfassend um die Versorgung der alten Dame. Dazu gehört neben Wundversorgung, Gerinnungs-, Blutdruck- und Blutzuckerkontrolle auch der Blick auf die sonstigen Lebensbedingungen der Seniorin.


Als der Anruf der Patientin die MFA erreicht, kann diese die Ärztin gerade nur telefonisch informieren. Aber auf eine solche Situation ist man vorbereitet: Gemeinsam mit ihrer Erstkraft hat die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.