Deutscher Ärztetag: „Wir brauchen die GOÄ-Reform“

Gesundheitspolitik Autor: Klaus Schmidt

Seinen 19. Tag im Amt absolvierte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) bravourös mit der Eröffnung des 114. Deutschen Ärztetages in Kiel. Er versprach Kontinuität und stieß auf breite Akzeptanz. BÄK-Präsident Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe zeigte sich auf seinem letzten Ärztetag „froh über die neue Dialogkultur“ mit dem BMG.

Bahr versprach, den von Dr. Rösler eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Die Politik werde den im Gesundheitswesen tätigen Menschen den richtigen Rahmen bereiten. Er nannte den drohenden Ärztemangel: Mit Zwang und Planung werde man dem nicht abhelfen können, sondern nur durch richtige Anreize.

Das soll durch das Versorgungsstrukturgesetz (VSG) geschehen. Es werde die Freiberuflichkeit weiter stärken und dafür sorgen, dass die freie Arztwahl erhalten bleibt. Abbau von Bürokratie und leistungsgerechte Vergütung zählten ebenfalls dazu. Nötig sei eine Bedarfsplanung, die vor Ort mehr Entscheidungsmöglichkeiten biete, keine zentralen Planungsvorgaben. In unterversorgten Gebieten solle es keine...

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