Deutschlands KV-Vorstände leiden solidarisch unter Dr. Hoppenthaller

Autor: REI

Die Vorstände von 16 KVen und der KBV erklären sich mit ihren Kollegen in München solidarisch. Mit dieser Presseinfo reagierte die KBV auf das „zutiefst undemokratische“ Verhalten des Bayerischen Hausärzteverbandes.

Die KV-Chefs aller Länder appellieren an Gesundheitsminister Dr. Markus Söder, sich hinter die KV Bayerns zu stellen. Der BHÄV setze Vorstand und Vertreterversammlung (VV) „mit Stimmungsmache und Desinformation“ unter Druck.

Anlass ist ein Schreiben von Dr. Wolfgang Hoppenthaller an Dr. Söder, in dem der BHÄV-Chef den CSU-Minister auffordert, den KV-Vorstand anzuweisen, sofort alle gegen den AOK-HzV-Vertrag gerichteten Aktivitäten einzustellen und umgehend eine Bereinigung der Gesamtvergütung durchzuführen.

AOK bezahlt zweimal

Aufgrund einer noch ausstehenden Bereinigungsregelung zwischen KV und AOK muss die Kasse nach einer Gerichtsentscheidung vorerst doppelt Geld an die Hausärzte zahlen –...

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