Diagnose sexuell übertragbarer Erkrankungen

Autor: Dr. Anja Braunwarth; Foto: fotolia, Yeko photo studio

Da die Infektionen oft initial keine Symptome äußern, empfehlen die Autoren der Leitlinie eine standardmäßige Serologie der wichtigsten Erkrankungen.

Besteht der Verdacht auf eine STI, sind für die gezielte klinische Untersuchung die Sexualpraktiken von Bedeutung (vaginaler Verkehr, Oral- bzw. Analverkehr), heißt es in der aktuellen S1-Leitlinie zu Beratung, Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Infektionen bzw. Krankheiten (STI/STD). Einige Symptome können darüber hinaus schon Hinweise auf den möglichen Erreger liefern. Aber man darf nie vergessen, dass viele Infektionen völlig beschwerdefrei verlaufen, betonen die Autoren.

Unabhängig von möglichen Symptomen gibt es einige konkrete Screening-Tipps. Bei beiden Geschlechtern empfehlen sich eine HIV-Serologie sowie die Testung auf Chlamydien und Gonorrhö, wenn die Sexualpartner...

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