Die Insektengiftallergie sicher nachweisen

Autor: Birgit Maronde

Mehr als 95 % der Insektengiftallergiker können durch die Hyposensibilisierung geschützt werden. Umso wichtiger ist es, die „echten“ Allergiker herauszufischen. Wegweisend dabei: Der klinische Befund.

Ein Sechsjähriger wird unter dem rechten Auge von einer Wespe gestochen und bekommt eine starke Schwellung. Am nächsten Tag kann er sein Auge gar nicht mehr öffnen. Erst ein Jahr später erfährt der Kinderarzt von dem Ereignis und veranlasst eine Labordiagnostik.

Das spezifische IgE des Buben ist deutlich erhöht. Was ist jetzt zu tun? Braucht man weitere Diagnostik? „Ist eine Hyposensibilisierungsbehandlung ratsam?“, fragte Privatdozent Dr. Wolfgang Pfützner von der Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie in Marburg.

Bei Stichreaktionen drei Schweregrade unterscheiden

In jedem Fall ist zu klären, welche Stichreaktion vorgelegen hat. Drei Schweregrade werden dabei...

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