Druck weg von der Analfissur!

Autor: AW

Schmerzhaften und hartnäckigen Analfissuren ist ohne Operation oft nicht beizukommen. Neue Therapiekonzepte mit Nitrosalbe und Botulinumtoxin aber geben der Schleimhaut eine sanfte Chance.

Die bisherigen Behandlungsmöglichkeiten der Analfissur reichen von Lokalanästhesie über Salben, Sitzbäder und Analdehnung bis zur Operation. Alle diese Methoden sind aber aufwendig und haben hohe Rezidiv- und Nebenwirkungsraten, schreiben Dr. Ernst Stein und Dr. Markus Kratofiel, Hautärzte aus Ludwigshafen, in der "Internistischen Praxis". Zur Entstehung der Analfissur dürfte ein Sphinkterhypertonus wesentlich beitragen. Neue, nichtinvasive Therapiemethoden reduzieren diesen medikamentös.

Nitro macht nicht inkontinent

Dies wird erreicht, indem man z.B. Nitroglyzerinsalbe als NO-Donator lokal anwendet. Stickstoffmonoxid agiert als hemmender Neurotransmitter und bewirkt eine sog. reversible...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.