Ein Hausarztmodell mit Kinderärzten

Autor: REI

Das erste Hausarztmodell der AOK Niedersachsen, das am 1. Oktober startet, ist speziell auf Kinder- und Jugendärzte zugeschnitten.

Grundlage ist ein Rahmenvertrag mit der KV nach § 73b SGB V (hausarztzentrierte Versorgung). Daran wird als Modul ein Integrationsversorgungsvertrag nach § 140a zwischen AOK und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) angekoppelt. Da nach Auskunft von Brigitte Käser, AOK-Geschäftsführerin für die ambulante Versorgung, fast alle der 488 niedersächsischen Pädiater im BVKJ organisiert sind, könne den Versicherten bis zum 18. Lebensjahr ein flächendeckendes Hausarztmodell angeboten werden. Derzeit geht ein Viertel der Kinder und Jugendlichen ausschließlich zum Kinderarzt, ein Viertel nur zum Hausarzt und die Hälfte mal zum Kinder- und mal zum Hausarzt.

„Wir wollen kein Hausarztmodell...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.