Endlich Erfolge beim fortgeschrittenen Melanom

Autor: MT

Dabrafenib und Trametinib wecken Hoffnung beim fortgeschrittenen Melanom. © CDC/Carl Washington, M.D., Emory Univ. School of Medicine; Mona Saraiya, MD, MPH

Mutationen am BRAF-Gen stellen neue Weichen in der Melanomtherapie. Ein BRAF-Inhibitor erzielte in einer Studie selbst bei Patienten mit fortgeschrittenem Krebs Überlebensvorteile.

Die offene randomisierte Studie BREAK-3, die beim diesjährigen US-Krebskongress vorgestellt wurde, bezog 250 therapienaive Patienten mit BRAF-V600E-mutiertem, nicht resektablem Melanom im Stadium III/IV ein. 66 % der Patienten hatten ein Melanom im Stadium IV. 187 Patienten erhielten den oralen BRAF-Inhibitor Dabrafenib (150 mg zweimal täglich), 63 Patienten Dacarbazin (1000 mg/m2 alle drei Wochen). Patienten mit radiologisch bestätigter Tumorprogression unter Dacarbazin konnten mit Dabrafenib weiterbehandelt werden. Dieses Crossover nutzten 68 %, berichtete Professor Dr. Axel Hauschild, Universitätsklinikum Kiel.


Primärer Endpunkt der Studie war das progressionsfreie Überleben. Sekundäre...

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