Erfolgsrezepte gegen Riechstörungen

Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp, Foto: thinkstock

Entzündliche Veränderungen der Nasenschleimhaut, viraler Atemwegsinfekt oder Nasenpolypen? Die Ursachen von Riechstörungen lassen sich recht gut differenzieren.

Die Inzidenz der funktionellen Anosmie, also des (nahezu) völligen Verlusts von Geruchswahrnehmungen, beträgt in der Bevölkerung etwa 5 %. Bei älteren Menschen sind Riechstörungen häufiger, etwa jeder vierte über 50-Jährige berichtet über entsprechende Einschränkungen. Klinisch sind Riechstörungen als Frühsymptom von M. Parkinson und Alzheimer-Demenz besonders zu beachten.

Bei der Anamnese sollte man gezielt folgende Befunde abfragen:
  • Behinderung der Nasenatmung
  • Rhinorrhö
  • Rauchgewohnheiten
  • Medikamenteneinnahme
  • Allergien
  • Infektionen
  • Operationen und Unfälle
  • Exposition gegenüber Atemwegs-noxen (Arbeitsplatz, Freizeit).


Auch die zeitliche Abfolge klinisch relevanter Ereignisse gilt es zu...

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