Es muss nicht immer Heparin sein

Medizin und Markt Autor: Dr. Anja Braunwarth

Bis zu 30 % der Krebspatienten entwickeln eine venöse Thromboembolie. © iStock/Dr_Microbe

Tägliche Subkutanspritzen mit niedermolekularem Heparin für mindestens sechs Monate sind für viele Krebspatienten mit Thrombosen eine erhebliche Belastung. Ein ebenso gut wirksames NOAK könnte die Adhärenz verbessern.

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