Essstörungen: Zu viel, zu wenig, zu dick, zu dünn (Seite 2)

Autor: Regine Schulte Strathaus

Dass dieses multimodale Konzept sehr gut funktionieren kann, hat die 37-jährige Verkäuferin Ingrid* erfahren. Sie begann ihre Behandlung im Juni 2005 mit starkem Übergewicht von 100 Kilo, das sie reduzieren wollte. Zusätzlich hatte sie Depressionen und Alkoholprobleme, die ebenfalls in der Therapie aufgearbeitet wurden. Zwei Monate zuvor hatte sie mit dem Rauchen aufgehört. Während der Therapie begann Ingrid erstmals wieder regelmäßig zu essen und lernte, soziale Konflikte verbal auszudrücken. Von ihren Erfahrungen in den Einzelsitzungen konnte sie auch den anderen Teilnehmern berichten, was die Eindrücke noch verstärkte. Besonders Selbstbewusstsein und Körperwahrnehmung haben sich durch die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.