Fehler-Analyse als Weg zur Besserung

Autor: Cornelia Kolbeck

„Oberstes Ziel der Patientensicherheit ist die Vermeidung von unerwünschten Ereignissen, die auf Fehlern beruhen. Die Entdeckung und Analyse von Fehlern ist deshalb ein wichtiger Wissensquell, aus dem man für die Zukunft lernen kann.“ Das ist eine der Maximen des Aktionsbündnisses Patienten­sicherheit.

„Es geht nicht darum, den Letzten in der Behandlungskette als Schuldigen zu sehen. Fehler müssen stattdessen als Prozess, als Ende einer Fehlerkette verstanden werden“, sagt Professor Dr. Matthias Schrappe, Vorstandsvorsitzender des Aktionsbündnisses. Handlungsempfehlungen, die Fehler so weit wie möglich vermeiden lassen, sind letztlich das Ziel des vor zwei Jahren von Akteuren im Gesundheitswesen gegründeten Bündnisses. Vermeiden aber lassen sich Fehler nur, wenn man weiß, unter welchen Bedingungen sie entstehen. Hierzu haben die Arbeitsgruppen des Aktionsbündnisses viel Analysearbeit geleistet. Praxisnahe Handlungsempfehlungen liegen inzwischen vor. So gibt es eine Anleitung für die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.