Gratwanderung zwischen Wirkung und Nebenwirkung

Was bei der Behandlung von Parkinsonkranken wichtig ist, legte Professor Dr. Jon Stoessl vom Neuro-degenerative Disorders

 

Centre, UBC Hospital Purdy Pavillon, Vancouver, anlässlich des 17. Jahreskongresses der International Association of

 

Gerontology in Vancouver dar.

Medical Tribune: Was ist die effektivste Therapie des M. Parkinson? Gibt es Alternativen zur medikamentösen

Behandlung?

Prof. Stoessl: Es gibt immer noch kein Mittel, das den Parkinsonpatienten mehr Erleichterung bringt als L-Dopa.

Auf neurochirurgischer Ebene sind zwar laufend Fortschritte zu verzeichnen, für eine breite Anwendung ist die Zeit jedoch

noch nicht reif.

Medical Tribune: Wann sollte man mit der Therapie beginnen?

Prof. Stoessl: Ziel der medikamentösen Parkinsonbehandlung ist es, den bestmöglichen Kompromiss zwischen erwünschten

und unerwünschten Effekten zu finden. Denn der Preis für die Wirkung des Medikaments ist hoch, zerstört doch Levodopa die

bereits angeschlagenen...

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