Grüner Tee stört Krebstherapie

Den Krebs zusätzlich zur Standardtherapie noch mit grünem Tee in Schach halten –

das kann ins Auge gehen. Zwar wird dessen Inhaltsstoff Epigallocatechingallat ob seiner antioxidativen Eigenschaften ein gewisser Krebsschutz zugeschrieben. Doch US-Forscher fanden jetzt heraus, dass dieser Stoff die Wirkung des Proteasom-Inhibitors Bortezomib beim multiplen Myelom zu vereiteln scheint.

Encouse B. Golden et al., Blood 2009; online first

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