Handynutzung erhöht Hirntumor-Risiko

Autor: Dr. Dorothea Ranft, Foto: berc - fotolia

Mobiltelefone erhöhen laut einer neuen Studie das Risiko von Meningeomen und Gliomen.

Wer häufig mit dem Handy telefoniert, schwebt möglicherweise doch in erhöhter Gefahr für Hirntumoren, dafür spricht das Ergebnis einer aktuellen Studie.

Nach wie vor wird kontrovers diskutiert, ob die beim Mobiltelefonieren genutzten elektromagnetischen Fel­der kanzerogen wirken. Dr. Gaelle Coureaux von der Universität Bordeaux und Kollegen prüften diese Frage nun in einer Fallkontrollstudie mit knapp 450 Hirntumor-Patienten und fast 900 passenden Vergleichspersonen.

Keine Gefahr geht demnach von der üblichen Handy-Nutzung aus. Ungünstiger sieht es für Vieltelefonierer aus. Quasselstrippen, die im Leben schon mehr als 896 Stunden mobil telefoniert hatten, trugen ein deutlich erhöhtes Risiko...

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