Haschisch-Junkies besser betreuen

Autor: Fabian Seyfried

Statt zu Alkohol und Zigaretten greifen Jugendliche vermehrt zu Cannabis. Inzwischen stellen sich auch die Beratungsstellen auf junge Süchtige ein und bieten spezielle Projekte an.

Cannabis ist bei Jugendlichen stark im Kommen: 2004 gab bereits jeder fünfte 16- bis 19-Jährige an, während des letzten Jahres Marihuana konsumiert zu haben. Mit der zunehmenden Verbreitung der Droge nimmt auch die Zahl der hilfesuchenden Jugendlichen zu. Das Bundesgesundheitsministerium ließ nun prüfen, wie die Anlaufstellen auf das Problem vorbereitet sind: Erfreulich gut, lautet das Ergebnis.

„Die Untersuchung zeigt, dass es ein breites Angebot an Projekten in der Sucht- und Drogenhilfe gibt, die sich speziell jungen Menschen mit problematischem Cannabiskonsum widmen“, so Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Vor allem über Kooperationen mit Schulen und Ausbildungsstätten...

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