Hat die Angiographie ausgedient?

Autor: SK

Radiologische Schnittbildtechniken mit CT oder MRT stellen heute zuverlässige Alternativen zur invasiven Angiographie dar. Die Anwendbarkeit hängt von der Austattung der jeweiligen Klinik ab, aber auch von der Akzeptanz der Gefäßchirurgen.

Eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) lässt sich heute häufig ohne Digitale Subtraktionsangiographie (DSA) darstellen. Dies gelingt sowohl computertomographisch als auch mittels Magnetresonanztomographie (MRT), berichten der Radiologe Dr. Thorsten Leibecke vom Klinikum Neustadt/Holstein und seine Kollegen.

Bei der pAVK-Diagnostik wird die die Magnetresonanz-Angiographie kontrastmittelunterstützt angewandt (CE-MRA). Sie basiert auf ultraschnellen 3D-Datensätzen mit unterschiedlichen Schichtdicken – je nach Untersuchungsgebiet. Durch neue technische Entwicklungen, aber auch durch die definierte Applikation von Gd-BOPTA als Kontrastmittel, stellen sich auch kleine Gefäße deutlich...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.