Herz bleibt Spitze

Autor: CG

Nach wie vor stehen Herzkreislaufkrankheiten auf Rang eins der deutschen Todesursachenstatistik. Laut aktuellen Daten sterben 54,5 % der Bundesbürger an Herz- und Gefäßleiden.

 

 

Wie aus dem Herzbericht 2003 des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden hervorgeht, starben in diesem Jahr knapp 400 000 Menschen, 234 412 Frauen und 162 210 Männer an Kreislauferkrankungen sowie knapp 70 000 Bundesbürger am Herzinfarkt. Frauen erlagen häufiger als Männer einer kardiovaskulären Störung, da sie durchschnittlich älter werden, hieß es in einer Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie bei ihrer 71. Jahrestagung.

Da der Anteil der über 75-Jährigen an der Bevölkerung stetig wächst, und sich bis 2050 noch einmal um 10 % vergrößern wird, rechnet man mit einer weiteren prozentualen Zunahme der Herzkreislaufkrankheiten. Auf Platz zwei der Todesursachenstatistik...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.