Herzinsuffizienz mit Kalkül abklären

KÖLN – Luftnot, Dyspnoe und Ödeme weisen klinisch auf eine kardiale Pumpschwäche hin. Wie Sie diese in der Praxis objektivieren, wird in den aktuellen Leitlinien zur Therapie der chronischen Herzinsuffizienz ausgeführt.

Auch wenn die Patienten die Kriterien für die klinischen Diagnose einer Herzinsuffizienz erfüllen (siehe Kasten), muss die Diagnose immer durch objektive Verfahren bestätigt werden, heißt es in neuen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Wichtigste nichtinvasive Untersuchung: die transthorakale Echokardiographie. Hier lassen sich systolische und diastolische Funktion, Myokarddicke und Klappen beurteilen, der Pulmonalarteriendruck abschätzen sowie Perikard- und Pleuraergüsse erkennen.

Echo muss sein

Die transösophageale Echokardiographie gilt nicht als Routinemethode, hilft aber bei schlechten thorakalen Ableitbedingungen oder unklaren Klappenbefunden weiter. Mittels...

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