Herzrisiko mit geballter Pflanzenkraft senken

Autor: Maria Weiß

Leinsamen und Leinöl sorgen für eine leichte Abnahme des Blutdrucks. © fotolia/Luis Echeverri Urrea

Die Vorstellung, kardiovaskulären Erkrankungen mit etwas rein Pflanzlichem zu begegnen, gefällt sicher vielen Patienten. Wie sieht es aber mit der Evidenz in diesem Bereich aus und wann können die Phytos eventuell sogar gefährlich werden?

Anders als für chemische Medikamente fehlt die wissenschaftliche Evidenz für Phytotherapeutika oft – genauso wie Daten zu potenziellen Risiken oder Interaktionen, schreiben Dr. Rosa Liperoti vom Department of Geriatrics, Neurosciences and Orthopaedics, A. Gemelli University Hospital in Rom und Kollegen.

Kanadier empfehlen 40 g Leinsamen/Tag

Für einige der zahlreichen zur Vorbeugung und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen empfohlenen Phytotherapeutika gibt es Hinweise auf positive Effekte aus klinischen Studien, auch wenn noch weitere Untersuchungen zur Bestätigung notwendig sind:

Leinsamen-Öl könnte aufgrund seines hohen Gehalts an Alpha-Linolensäure, mehrfach ungesättigten...

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