Herzschwach in die Sauna?

Autor: ara

Mit hohem Blutdruck oder Herzbeschwerden in die Sauna? Viel zu gefährlich, glauben die meisten Betroffenen. Dabei wird der Kreislauf in der trockenen Saunahitze gar nicht so stark belastet, wie man denkt. Ein paar Vorsichtsmaßnahmen müssen aber sein.

So paradox es klingt: Den Aufenthalt in der 80, 90 Grad heißen Sauna steckt das Herz besser weg <ls />als ein warmes Wannenbad, erklärt Professor Dr. Eberhard Conradi <ls />von der Berliner Charite in der „Münchner Medizinischen Wochenschrift“. Ein Grund: In der Sauna nutzt der Körper die Möglichkeit, sich durch Schwitzen abzukühlen. Die trockene Luft dort unterstützt das, indem sie den Schweiß rasch trocknet.

Beim Baden funktioniert dieser Mechanismus nicht – Schwitzen kann man nämlich nur an den Körperstellen, die nicht unter Wasser liegen, bei einem Wannenbad also praktisch nur im Gesicht. Die Wärmemenge, die auf diese Weise abgegeben werden kann, ist dabei natürlich sehr gering. Deshalb...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.